Wann kann eine osteopathische Behandlung hilfreich sein:

- Das Pferd/der Hund kann den Rücken nicht aufwölben
- Der Rücken ist fest und schwingt nicht
- Die Rückenmuskulatur ist empfindlich
- Der Galopp ist unharmonisch bzw. das Pferd/der Hund hat Probleme beim Gangwechsel
- Seitliche Biegungen sind nicht möglich
- Das Pferd/der Hund ist gefallen oder hat sich den Kopf angeschlagen
- Es ist nicht genügend Schub aus der Hinterhand vorhanden
- Das Tier berührt im Schritt mit den Hinterhufen-/beinen die Vorderhufe-/beine
- Das Pferd/der Hund stolpert oder hat Gleichgewichtsprobleme
- Muskelschwund/-verspannungen/-verhärtungen
- Widersetzlichkeiten (Buckeln oder Steigen)

- Das Pferd hält den Schweif schief oder peitscht damit
- Der Hund hält die Rute schief
- psychischer Stress

- chronische Organ- und/oder Lymphabflussprobleme
- Stoffwechselbedingte Störungen (Allergien, Ekzeme, Futtermittelunverträglichkeiten)

- Trauma (Schlag, Sturz, Zerrung, Prellungen, Verstauchungen)
- Gelenkverschleiß
- Wunden heilen schlecht 

- Altersbeschwerden
- Narben


Folgende Erkrankungen bedürfen unbedingt einer tierärztlichen Behandlung und können von mir lediglich begleitend bzw. im Nachgang behandelt werden!:

- akute Gelenkentzündungen
- akute Infektionskrankheiten
- Knochenfrakturen

- Tumorerkrankungen
- akuter Reheschub
- Chips 
- Kolik